„Nur mit einer starken CDU im Land können wir auch regional Großes leisten“


Eltville Rheingau-Kultur pur bei bestem Wetter: Am vergangenen Samstag lud der Eltviller CDU-Stadtverband zur Schlenderweinprobe ein und mehr als 100 Teilnehmer genossen Weine aus Eltville und informierten sich über das erfolgreiche Zusammenspiel von Landes- und Lokalpolitik der CDU entlang des Eltviller Rheinufers. „Dank des Einsatzes von Bürgermeister Patrick Kunkel und der CDU konnten wir das Rheinufer mit massiver finanzieller Unterstützung des Landes neu gestalten“, so Petra Müller-Klepper, Landtagskandidatin für den Rheingau, Bad Schwalbach, Schlangenbad und Heidenrod.

Dies sei ein Paradebeispiel für das große Engagement der CDU-geführten Landesregierung in unserer Region, so die Landtagsabgeordnete weiter: „Wir haben in den letzten Jahren viel getan und viel erreicht. Es sind erhebliche Fördermittel in die Region geflossen. Überall ist die Handschrift der Landesregierung zu finden. Region und Land haben Hand in Hand gearbeitet. Das zahlt sich für die Bürgerinnen und Bürger aus.“

Neben Petra Müller-Klepper begrüßte der Ersatzbewerber für den Wahlkreis und stellvertretende Kreisvorsitzende Ingo Schon, die Wanderer. Er sprach über die zahlreichen Stellen, an denen man im höchstgelegenen Eltviller Stadtteil – Rauenthal - die Erfolge der CDU und die Unterstützung durch das Land sehen könne, wie bspw. am Sportplatz oder beim neuen Kindergarten. „Es macht einen Unterschied, ob die CDU regiert oder nicht", unterstrich Schon auch noch einmal ganz konkret im Hinblick auf die Landespolitik. „Als die SPD in Hessen regierte, wurde nicht einmal jedes zweite Verbrechen aufgeklärt, heute sind es fast zwei Drittel.“

Er könne gut verstehen und höre auch immer wieder, dass viele Menschen derzeit irritiert seien, ob der Politik, die die Union derzeit im Bund betreibe. „Aber wir müssen in den nächsten Tagen immer wieder ganz klar sagen: Es geht um Hessen und die Politik, die wir hier machen. Wer Einheitsschulen ablehnt, wer eine moderne starke Polizei befürwortet und wer will, dass Hessen seinen erfolgreichen Weg weitergehen kann wie in den letzten Jahren, der muss CDU wählen. Jede Stimme, die nicht an die CDU geht, stärkt rot-rot-grün. Das muss jeder wissen!"

Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 durchgesetzt

Am Stand des CDU-Ortsverbandes Martinsthal begrüßte der Vorsitzende André Radke die zahlreichen Gäste und stellte eine Auswahl an Weinen aus den dortigen Lagen - vornehmlich der bekannten Martinsthaler Wildsau - vor. Er erinnerte an den unermüdlichen Einsatz, den die CDU und auch insbesondere die Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper für die Verkehrsberuhigung dort in den letzten Jahren geleistet hat. Nur dank ihres Einsatzes und des persönlichen Kontakts zum Verkehrsministerium konnte wenigstens eine Reduzierung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 während der Nacht erreicht werden.

André Radke versicherte, dass man es jedoch nicht nur bei diesem kleinen Erfolg belassen möchte. Für den weiteren Weg sei die tatkräftige Unterstützung durch Petra Müller-Klepper ein wichtiger Baustein, weshalb er um die Stimme für sie und die CDU bei der anstehenden Landtagswahl warb. Auch CDU-Stadtverbandsvorsitzender Dr. Christian Erlenhöfer betonte das nachhaltige Engagement der CDU Landesregierung für die Region: „Nur mit einer starken CDU im Land können wir auch in der Region weiterhin Großes leisten“, so Erlenhöfer.

Die Schlenderweinprobe im goldenen Oktober war ein Höhepunkt und der Abschluss der Veranstaltungsreihe „Rheingau-Kultur pur“, mit der die Landtagsabgeordnete bewusst den Blick auf die Schönheit und die Einzigartigkeit der Region lenken wollte. Dabei sei deutlich geworden, wie wichtig es sei, dass sich die CDU auch weiter mit aller Kraft für die Region einsetzt, um sie zu bewahren und voran zu bringen. „Volle Kraft für unsere Region – so möchte ich weiterarbeiten. Sie verdient nur das Beste“, betonte Petra Müller-Klepper. Sie dankte der CDU Eltville für die Idee der Schlenderweinprobe, die perfekte Organisation durch CDU und regionale Winzer und allen Helferinnen und Helfern für die Durchführung.

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